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Häufig gestellte Fragen
Die 2G-Abschaltung bedeutet, dass bestehende Aufzugsnotrufsysteme, die auf GSM- oder DTMF-basierter Kommunikation beruhen, zunehmend unzuverlässig werden. Ohne rechtzeitige Umstellung kann die sichere Übertragung von Notrufen und Testanrufen nicht mehr gewährleistet werden.
Die Webschnittstelle und alle kundenseitigen APIs verwenden HTTPS (TLS v1.2) und erfordern die Authentifizierung der Benutzer. In HTTPS ist das Kommunikationsprotokoll mittels Transport Layer Security (TLS) oder dessen Vorläufer Secure Sockets Layer (SSL) verschlüsselt. Das Protokoll wird daher häufig als „HTTP Over TLS“ oder „HTTP Over SSL“ bezeichnet.
Die Abschaltung der 2G-Netze erfolgt je nach Netzbetreiber schrittweise. Deutsche Telekom hat angekündigt, ihr 2G-Netz ab 2028 abzuschalten. Andere Betreiber werden voraussichtlich folgen. Unabhängig davon ist bereits heute eine Migration auf moderne digitale Technologien sinnvoll.
DTMF-Tonsignalisierung wurde für leitungsvermittelte Netze entwickelt. In modernen All-IP- und VoLTE-Netzen werden diese Töne nicht mehr zuverlässig end-to-end übertragen. Dadurch verlieren insbesondere P100-basierte Systeme an Stabilität und können nicht mehr dauerhaft normkonform betrieben werden.
Beim Analog-zu-Digital-Upgrade bleibt das bestehende MEMCOM-Notruftelefon erhalten, während die Kommunikationsinfrastruktur auf digitale Technologien wie VoLTE oder VoIP umgestellt wird. So wird die Anlage zukunftssicher, ohne aufwendige Umbauten in der Kabine.
Beim Analog-zu-Digital-Upgrade bleibt das bestehende MEMCOM-Notruftelefon erhalten, während die Kommunikationsinfrastruktur auf digitale Technologien wie VoLTE oder VoIP umgestellt wird. So wird die Anlage zukunftssicher, ohne aufwendige Umbauten in der Kabine.
Bei einer vollständig digitalen Lösung erfolgt die gesamte Notruf- und Alarmübertragung digital – inklusive strukturierter Alarmereignisse, digitaler Testanrufe und zentraler Überwachung. Diese Lösung bietet maximale Transparenz und langfristige Netzunabhängigkeit.
Ja. Alle AVIRE-Lösungen sind so ausgelegt, dass sie die Anforderungen der EN 81-28 erfüllen, einschließlich regelmäßiger Testanrufe und permanenter Überwachung der Notruffunktion.
Telekommunikationsnetze in Deutschland werden vollständig auf All-IP umgestellt. Analoge Übertragungsmechanismen wie DTMF sind in diesen Netzen nicht mehr zuverlässig. Digitale Protokolle sind daher der neue Standard für sichere Notrufkommunikation.
Notrufzentralen in Deutschland arbeiten häufig nach sicherheitsindustriellen Standards und erwarten strukturierte, digitale Alarmmeldungen. Reine Sprachverbindungen reichen zunehmend nicht mehr aus, um die Anforderungen der Leitstellen zu erfüllen.
Der AVIRE Hub ist eine zentrale Monitoring-Plattform, mit der Betreiber den Status ihrer Notrufsysteme in Echtzeit überwachen können. Testanrufe, Gerätegesundheit und Ereignisse werden dokumentiert und sind jederzeit nachvollziehbar.
Diese Lösung ist ideal für:
- Aufzüge mit funktionierenden analogen Notruftelefonen
- Große Aufzugsportfolios
- Kostenbewusste Gebäudeeigentümer
- Nachrüstungen mit minimalem Eingriff
Die vollständig digitale Notrufkommunikation eignet sich besonders für:
- Neubauten und umfassende Modernisierungen
- Betreiber mit hohen Anforderungen an Transparenz und Monitoring
- Portfolios, die langfristig zukunftssicher aufgestellt werden sollen
Der Aufwand hängt von der gewählten Lösung ab. Das Analog-zu-Digital-Upgrade ist schnell umsetzbar und erfordert keine Arbeiten in der Kabine. Vollständig digitale Lösungen bieten zusätzliche Funktionen, sind aber ebenfalls modular und planbar.
Ohne Umstellung steigt das Risiko von Notrufausfällen, fehlgeschlagenen Prüfungen und Nicht-Konformität. Zudem kann kurzfristiger Handlungsdruck zu höheren Kosten führen.
So früh wie möglich. Eine rechtzeitige Planung ermöglicht eine strukturierte Migration ohne Zeitdruck und vermeidet unnötige Betriebsunterbrechungen.
AVIRE begleitet Betreiber mit:
- Portfolio-Analysen
- Identifikation gefährdeter Anlagen
- Technischer Beratung
- Migrations- und Rollout-Planung
- Unterstützung bei der Kommunikation mit Notrufzentralen
Weitere Informationen sowie unsere Lösungen finden Sie auf unserer Themenseite:
👉 www.avire-global.com/de/2g-abschaltung
Ein CAN-Bus (Controller Area Network) ist ein Standardbus für Fahrzeuge, über den intelligente Geräte (oder Knoten) miteinander kommunizieren. Der CAN-Bus wurde von Robert Bosch in den Achtzigerjahren entwickelt und ursprünglich von Fahrzeugherstellern eingesetzt.
Dieses Bussystem basiert auf serieller Übertragung (digitale Daten werden Bit für Bit übertragen), wobei eine Differenzspannung an einem einzelnen Adernpaar angelegt wird.
Weitere Informationen über CAN-Bussysteme erfahren Sie in unserem ausführlichen Artikel Was ist ein CAN-Bus?
Das CAN sendet keine großen Datenblöcke von Knoten A zu Knoten B. Vielmehr sendet das CAN-Netzwerk viele kurze Nachrichten (Telegramme) an das gesamte Netzwerk.
Alle Knoten können Informationen an andere Knoten auf dem selben Bus übertragen, und jeder Knoten kann als Sender oder Empfänger fungieren.
Es gibt zahlreiche Gründe, weshalb wir bei MEMCO by Avire einen CAN-Bus verwenden:
• Niedrige Kosten: Geräte / Knoten kommunizieren über eine einzelne CAN-Schnittstelle und nicht über direkte analoge Signalleitungen, sodass Anschlussfehler und Kosten verringert werden.
• Robust: Die robuste physikalische Beschaffenheit des Systems ist für starke Störsignale und andere anspruchsvolle Umgebungen ausgelegt.
• Zentralisiert: Dank des CAN-Bus-Systems kann für alle Geräte / Knoten eine zentrale Fehlerdiagnose und Konfiguration erfolgen.
• Flexibel: CAN-Meldungen werden mithilfe von IDs priorisiert, sodass die IDs mit höchster Priorität unterbrechungsfrei sind.
Der CAN-Bus ist mit folgenden Einschränkungen verbunden:
• Zwar ist keine maximale Anzahl an Knoten für das Netzwerk vorgegeben, doch normalerweise werden aufgrund der elektrischen Beanspruchung nur bis zu 64 Knoten unterstützt.
• Zwischen den Knoten kann es zu unerwünschter Wechselwirkung kommen, wenn ein Knoten sendet und dabei eine Störung für andere Knoten entsteht.
• Das Netzwerk muss einer bestimmten Architektur entsprechen, damit ein optimales Ergebnis erzielt wird.
• Damit es keine Probleme mit der Signalintegrität gibt, wie zum Beispiel Reflexionen, sollte der CAN-Bus an jedem Leitungsende über einen Abschlusswiderstand verfügen.
• Außerdem ist die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit zunehmender Entfernung eingeschränkt. Bei 200 m wird die Datenübertragung auf 200 kBit/s reduziert.
• Benutzer Administrator – kann neue Benutzer anlegen und deren Zugriffsrechte verwalten.
• Benutzer Standard – kann keine neuen Benutzer hinzufügen.
• Benutzer Schreibgeschützt
• Benutzer können auch so eingerichtet werden, dass sie nur vertragsspezifische Installationen sehen können. So kann etwa einem Gebäudemanager beschränkter Zugriff erteilt werden.
Wenn sich mehrere Aufzüge eine digitale Kommunikationsplattform (DCP) teilen, ist es unter Umständen schwieriger, die „Endpunkte“ zu identifizieren. Die CAN-Systeme von Avire haben „optionale“ Abschlusswiderstände, die mithilfe des SW1-Schalters am System zugeschaltet werden können (siehe unten). Weitere Informationen entnehmen Sie den jeweiligen Einbauanleitungen (für Lift Hawk, Navbox und Connex-02).
Nein, die DCP hat zwei Funktionen, sie dient als Telefonleitung für den Memcom Autodialler oder in Verbindung mit den CAN-Bus-Produkten (DAU/PIT) des Avire Ecosystems als Autodialler zum Aufbau des gesamten Notrufsystems.
Um Störungen auf ein Minimum zu reduzieren, sind beim Einsatz des CAN-Bus Protokolls eine Reihe von Schlüsselfaktoren zu beachten.
• Alle Leitungsenden MÜSSEN über einen Abschlusswiderstand verfügen.
• Alle anderen Geräte müssen sich innerhalb von maximal 30 cm vom Hauptbus befinden.

Im AVIRE Ecosystem ist die DCP der im Triebwerksraum befindliche Endpunkt. Der andere Endpunkt ist das digitale Audiomodul (DAU) im Fahrkorb. Alle anderen Systeme müssen parallel zum CAN-Bus geschaltet werden, wie in der folgenden Grafik dargestellt.

Unsere CAN-Systeme haben die Anschlüsse CAN-IN und CAN-OUT und sind dadurch einfacher zu handhaben. So ist gewährleistet, dass sich jeder Knoten in der Nähe des Hauptbusses befindet (< 30 cm). Dies ist in der folgenden Grafik dargestellt.

Bei Installationen wirkt eine Leitung unter Umständen wie eine Antenne. Daher nehmen Störungen auf der Leitung mit zunehmender Leitungslänge und zunehmendem umschlossenen Bereich zu. Je kürzer die Leitungen und je näher sie beieinanderliegen, umso geringer sind die Störungen bei einer Installation.
Bei einer verdrillten Doppelader wird die lange Antenne in viele kleinere Antennen unterteilt, die sich gegenseitig aufheben. Die von einer Antenne aufgenommen Störungsignale und die vom nächsten kleinen Antennensegment aufgenommenen Störungen haben sich gegenseitig auf.

Die DCP wird am besten dort installiert, wo die Signalstärke am größten ist. Dies kann der Triebwerksraum oder am oberen Ende des Aufzugsschachtes sein. Wenn die Signalstärke über den gesamten Aufzugsschacht groß ist, lässt sich die DCP in einigen Fällen auch oben auf dem Fahrkorb installieren. Falls Sie sich in Bezug auf die Signalstärke nicht sicher sind, nutzen Sie vor der Befestigung des Geräts den DCP-Signaltester.
Internet Protocol. Das Internetprotokoll ist ein auf Paketen basierendes Protokoll für die Datenübertragung zwischen Netzwerken.
Betreiben Sie das Gerät mit angeschlossener Antenne und SIM über die interne Batterie, bis der Status der DCP-LEDs nach 2 Minuten korrekt angezeigt wird. Schalten Sie anschließend den DIP-Schalter SW1 ein. (Standardeinstellung: aus) Sobald Sie sich vergewissert haben, dass die Signalstärke am Installationsort vertretbar ist, schalten Sie DIP-Schalter 1 wieder aus und befestigen Sie das Gerät. Bei einer Installation der DCP oben auf dem Fahrkorb muss das Gerät unbedingt auf jeder Etage überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Signalstärke für diese Montageart geeignet ist.
Für wie viele Aufzüge kann eine digitale Kommunikationsplattform (DCP) als Teil des Ecosystems eingesetzt werden?
Pro Aufzuggruppe mit maximal vier Aufzügen lässt sich eine DCP einsetzen. (Die CAN-Bus-Adresse muss über das Gerät ausgewählt werden)
Ein CAN-Bus-Splitter ist ein Gerät von Avire, das zur Aufteilung der CAN-Leitung verwendet wird.
Die Avire SIM-Karte ist eine M2M-SIM (Machine to Machine), die verwaltet wird und nicht mit einem bevorzugten Netz verknüpft ist (freies Roaming). Handelsübliche SIM-Karten dienen in der Regel zur Kommunikation über das Mobilfunknetz eines bevorzugten Anbieters. Avire SIM-Karten hingegen sind für die Kommunikation zwischen Maschinen konzipiert und können sich mit den Netzen unterschiedlicher Anbieter verbinden.
Avire SIM-Karten sind vorkonfiguriert, sodass diese automatisch in der DCP funktionieren. Dadurch spart man bei der Programmierung der DCP Zeit.
Bei vielen handelsüblichen SIM-Karten handelt es sich um SIM-Karten, die sich – sofern möglich – mit dem bevorzugten Netz verbinden, selbst wenn es nicht das Netz mit dem stärksten Signal ist. Nur wenn die Signalstärke unter einen bestimmten Wert fällt, wechselt eine Roaming-SIM zu einem anderen Mobilfunknetz. Bei SIM-Karten, die nicht an ein bestimmtes Mobilfunknetz gekoppelt sind, wie bei den Avire SIM-Karten, erfolgt die Verbindung stets zum verfügbaren Netzwerk mit dem stärksten Signal, sodass größtmögliche Verbindungsstärke gewährleistet ist.
M2M bedeutet „Machine to Machine“ und bezeichnet die Kommunikation zwischen zwei Geräten ohne menschliches Eingreifen. Eine M2M SIM-Karte wird primär für das Senden und Empfangen von Daten verwendet, jedoch nicht für Sprachnachrichten und SMS. Falls gewünscht, können Sie allerdings Pakete mit Sprachnachrichten und SMS erwerben. Betrachtet man SIM in einem IoT-Kontext (Internet der Dinge), geht es bei M2M also um die Kommunikation zwischen den Geräten. Weitere Informationen entnehmen Sie Was ist eine M2M SIM-Karte für Aufzüge?
Nein. Die Avire DCP wurde speziell für den Betrieb mit CAN-Bus-Geräten von Avire entwickelt.
Sie können eine DCP auf unterschiedliche Weise programmieren, mittels Avire HUB, SMS oder einem Handgerät, das am Telefonanschluss der DCP eingesteckt wird (bitte entnehmen Sie der Einbauanleitung der DCP weitere Informationen)
Die einfachste Option besteht darin, zunächst die APN-Einstellung durch SMS-Textnachrichten zu konfigurieren und anschließend mittels AVIRE HUB die Konfiguration abzuschließen.
Eine Roaming-SIM ist eine SIM-Karte für das Mobilfunknetz, die sich im Ursprungsland mit mehr als einem Mobilfunknetz verbindet. Wenn ein Netzbetreiber ausfällt oder kein Signalempfang zu einem Netz besteht, wechselt die Karte somit automatisch zum stärksten Signal eines anderen verfügbaren Netzes.
Dies bedeutet, Sie sollten immer ein Signal haben, sofern mindestens ein Netz verfügbar ist. Dies bietet eine maximale Verbindungssicherheit. Die meisten handelsüblichen SIM-Karten nutzen beim Roaming nur ein Mobilfunknetz, es sei denn, sie werden im Ausland eingesetzt. In einem Bereich ohne Netzwerkabdeckung oder bei einem Ausfall des Netzwerks geht das Signal verloren.
Für Anwendungen, bei denen nur geringe Datenmengen und Sprachvolumen anfallen, wie es bei den meisten Notruftelefonen in Aufzügen der Fall ist, sind spezielle M2M SIM-Karten normalerweise preisgünstiger als übliche SIM-Karten, die mit höheren Datenmengen und größeren Sprachvolumen verbunden sind. Solche SIM-Karten sind im Allgemeinen für M2M-Anwendungen nicht erforderlich. Außerdem muss bei Prepaid-SIM-Karten regelmäßig geprüft werden, ob ausreichend Guthaben vorhanden ist.
M2M SIM-Karten bieten außerdem mehr Sicherheit und können bei einer großen Anzahl von Geräten leichter verwaltet werden. Darüber hinaus haben sie den Vorteil, dass sie im Allgemeinen während eines längeren Inaktivitätszeitraums nicht abschalten.
Weitere Informationen über die Avire SIM-Karten senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.
• Die Webschnittstelle und alle kundenseitigen APIs verwenden HTTPS (TLS v1.2) und erfordern die Authentifizierung der Benutzer.
• Der AVIRE HUB wird in Azure gehostet, einer Cloud-Plattform, die von vielen renommierten Organisationen genutzt wird.
• Die Datenbank-Engine MySQL bietet unerreichte Sicherheit und eine globale Reichweite.
• Unerwünschte ein- und ausgehende Verbindungen werden durch eine sichere Firewall blockiert, die kontinuierlich überwacht wird. Unsere sichere Firewall lässt nur spezifizierte Verbindungen zu.
• Zu den Schutzmaßnahmen zählen Benutzername, Passwort und ein Zertifikat, das für den Zugriff auf den AVIRE HUB benötigt wird.
GSM steht für Global System for Mobile Communication, also globales System für die Mobilkommunikation. Das Kürzel DCP steht für die digitale Kommunikationsplattform, die GSM mit dem Notrufsystem des Aufzugs und dem „Machine to Machine“-Gateway kombiniert.
Die DCP verfügt über eine Stromversorgung und eine integrierte Notstromversorgung, die eine begrenzte Anzahl an CAN-Systemen versorgen kann (maximal 200 mA). Wenn mehrere CAN-Systeme an der DCP angeschlossen sind, muss eine weitere Stromquelle hinzugefügt werden. Eine Faustregel besagt, dass eine zusätzliche Stromquelle erforderlich ist, sobald ein CAN-Splitter benötigt wird.
GSM eignet sich nur für Übermittlung von Sprache, GPRS dagegen für Sprache und Daten.
Ein CAN-Bus-Splitters ist erforderlich, wenn mehrere mehrere Gerät an die digitale Kommunikationsplattform (DCP) angebunden werden sollen. Ein CAN-Bus-Splitter verfügt über 5 CAN-Anschlüsse. Die Daten, die an einem CAN-Anschluss vorhanden sind, werden mittels CAN-Splitter an alle anderen CAN-Bussen repliziert. Jeder CAN-Anschluss ist ein Endpunkt mit einem eigenen Abschlusswiderstand, wie in der folgenden Grafik dargestellt.


Nein. Die DCP funktioniert mit allen SIM-Karten in der richtigen Größe und mit entsprechender Sprach-/Datenübertragung. Wir empfehlen jedoch, unsere Roaming-SIM-Karten einzusetzen, da diese auf der DCP zur Verbindung mit der Avire HUB-Überwachung vorkonfiguriert wurden.
